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Wien



  • Beschreibung
  • Sightseeing
  • Kulinarisches
  • Shopping
  • Kultur
  • Besonderheiten
  • Wetter
  • Unterkünfte
  • Anreise



  • Beschreibung


    Mit etwa 1.680.000 Einwohnern auf einer Fläche von 414,89 km² ist Wien nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt Österreichs, sondern auch die Hauptstadt und eines der neun Bundesländer.
    Heute ist die Stadt in 23 Bezirke unterteilt:

    • Innere Stadt
    • Leopoldstadt
    • Landstraße
    • Wieden
    • Margareten
    • Mariahilf
    • Neubau
    • Josefstadt
    • Alsergrund
    • Favoriten
    • Simmering
    • Meidling
    • Hietzing
    • Penzing
    • Rudolfsheim-Fünfhaus
    • Ottakring
    • Hernals
    • Währing
    • Döbling
    • Brigittenau
    • Floridsdorf
    • Donaustadt
    • Liesing

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    Wien Sightseeing



    Stephansdom:

    Der Steffl, wie er von den Wienern genannt wird ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Der Bau begann bereits in 12 Jahrhundert, fertiggestellt wurde die Kathedrale jedoch erst 1433. Sie ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke Österreichs. Der Dom ist 34 Meter breit und 107 Meter lang. Das Dach ist mit ca. 230.000 farbigen Dachziegeln bedeckt. Der Dom besitzt vier Türme. Die beiden „Heidentürme“, neben dem Haupteingang sind 65 Meter hoch und beherbergen die Pummerin. Diese Glocke ist drei Meter hoch und wiegt 22 Tonnen. Der höchste Turm ist, mit 137 Metern, der Südturm. Eine Treppe ermöglicht den Besuchern das besteigen und belohnt mit einem wunderschönen Blick über die Stadt, in 70 Metern Höhe. Der Nordturm ist nicht fertiggestellt, verfügt aber über einen Fahrstuhl mit dem man 60 Meter in die Höhe fahren und von dort die Aussicht genießen kann. Das Hauptportal auf der Westseite ist noch romanisch. Das gotische Bischofstor erzählt die Lebensgeschichte der Jungfrau Maria und das Singertor die des heiligen Paulus. Im Inneren sollte man die spätgotische Kanzel von Anton Pilgram, den Orgelfuß, den frühbarocken Altar von Tobias Pock, das Grabmal von Friedrichs III. im Südtor und die Katakomben unter dem Dom gesehen haben. Im zweiten Weltkrieg wurde der Dom durch einen Brand stark beschädigt, in den darauffolgenden Jahren aber wieder aufgebaut. Übrigens ist der Stephansdom auch auf der österreichischen 10 Cent Münze abgebildet.

    Öffnungszeiten: Montags bis Samstags 6.00-22.00 Uhr; Sonntags 7.00 bis 22.00 Uhr
    Rundgänge: Montags bis Samstags 10.30 und 15.00 Uhr; Sonntags 15.00 Uhr
    Eintritt: Südturm:2,- €, Nordturm: 3,- €, Katakomben: 3,- €, Rundgänge: 3,- €



    Schloss Schönbrunn:

    Das Schloss Schönbrunn diente vom 18. Jahrhundert bis 1918 als Sommerresidenz der Habsburger. 45 der 141 Zimmer des Schlosses sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Darunter das Napoleonzimmer (der französische Kaiser residierte hier von 1805 bis 1809), das Chinesische Rundkabinett, das Millionenzimmer und die Große Galerie. Die Inneneinrichtung der Räume stammt aus dem Rokoko. Sehenswert sind auch die Wagenburg mit mehr als 60 Wagen des kaiserlichen Fuhrparks, die barocke Schlosskapelle und das Schlosstheater im Seitentrakt. Der goldgelbe Palast ist von beeindruckenden Parkanlagen umgeben. Die kunstvoll angelegten Gärten bestechen durch ihre barocke Landschaftsarchitektur mit geometrisch angelegten Alleen, hohen Hecken, verzierten Springbrunnen und klassischen Marmorstatuen. Das Palmenhaus von 1883gehört zu den drei größten Glashäusern der Welt. Es beherbergt heute rund 4500 Pflanzenarten. Im Heckenirrgarten befinden sich ein Spielplatz und eine Klangstation. Die künstliche römische Ruine wurde 1778 nach Entwürfen von Hohenberg errichtet. Von ihm stammt auch die Gloriette, eine Art Laubengang auf einem Hügel hinter dem Schloss. Von hier genießen Besucher einen wundervollen Blick über den Palast mit seinen Gärten bis hin zur Innenstadt und dem Stephansdom. Der Tiergarten, welcher 1752 von Kaiser Franz I. angelegt wurde, gilt als der älteste Zoo der Welt. Seit 1996 gehören das Schloss und die Gärten zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Anlage diente außerdem als Schauplatz für die drei Sissi-Filme mit Romy Schneider.

    Öffnungszeiten Schloss: April bis Juli und September bis November: 8.30 – 17.00 Uhr; Juli bis September: 8.30 - 18.00 Uhr; November bis April 8.30 – 16.30 Uhr

    Öffnungszeiten Schlosspark: 6.00 Uhr bzw. 6.30 Uhr bis 17.30 bzw. 21 Uhr (je nach Jahreszeit)

    Eintritt:
    Audio-Tour mit 22 Zimmern 9,50 €;
    Audio-Tour mit 45 Zimmern 12,90 €;
    geführte Tour mit 45 Zimmern 14,40 €;
    Classic Pass (mit Audio-Tour mit 45 Zimmern, Kronprinzengarten, Gloriette, Irrgarten und Hofbackstube) 15,90 €
    Schlosspark:
    Kronprinzengarten 2 €
    Gloriette 1,99 €
    Irrgarten 2,90 €

    Hofburg:

    Die Hofburg in Wien ist die ehemalige kaiserliche Residenz. Der Gebäudekomplex wurde im laufe der Jahrhunderte ständig vergrößert und umfasst heute 18 Trakte und 19 Höfe Sie ist der Amtssitz des österreichischen Bundespräsidenten und beherbergt mehrere Museen (Museum für Völkerkunde, Sammlungen des Kunsthistorischen Museums, Waffenkammer, Ephesosmuseum, Sammlung alter Musikinstrumente, Sissi-Museum) sowie die Österreichische Nationalbibliothek. Die Hofkapelle und die Hofmusikkapelle befinden sich im ältesten Teil der Burg, dem Schweizerhof von 1277. Die Stallburg, aus dem 16. Jahrhundert, wurde ursprünglich als Residenz für den Kronprinz Maximilian II. erbaut. Hier befindet sich heute die Spanische Hofreitschule und das Lipizzanermuseum. In der Schatzkammer können Besucher unter anderem die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches (um 962), die österreichische Kaiserkrone (1602), der Burgunderschatz aus dem 15. Jahrhundert und der Schatz des Ordens des Goldenen Vlieses bewundern. Auch die Kaiserappartements, Franz-Josefs Privatgemächer, die Speise- und Ballsäale und die Hofsilber- und Tafelkammer können besichtigt werden.

    Öffnungszeiten: September bis Juni: 9.00 – 17.30 Uhr; Juli bis August: 9.00 bis 18.00 Uhr
    Eintritt: mit Audiguide: 9,50 €; mit Führung durch die Silberkammer oder das Sisi Museum und die Kaiserappartements 12,40 €


    Prater:

    Der Prater ist eine riesige bewaldete Parkanlage, die von den Wienern hauptsächlich zur Erholung genutzt wird. Der bekannteste Teil ist der Vergnügungspark, der Wurstlprater. Dieser besteht bereits seit dem 19. Jahrhundert. Die wohl bekannteste Attraktion des Parks ist das, fast 65 Meter hohe, Riesenrad, welches 1896/1897 zur Feier des Thronjubiläums von Franz Josef errichtet wurde. Es wurde im zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört, aber danach wieder aufgebaut. Gleich daneben befindet sich der Hauptbahnhof der Liliput Eisenbahn. Die Parkeisenbahn stammt aus dem Jahre 1928 und fährt einen Rundkurs von 3,9 Kilometern über das Gelände. Ein weiteres Highlight ist die Republik Kugelmugel von Edwin Lipburger. Dieser baute sich in den siebziger Jahren ein kugelrundes Haus und rief, aufgrund des geringen Platzbedarfs der das Haus in Freiraum verwandelte, hier seine eigene Republik aus. Ein weiteres Wahrzeichen ist der Calafati, eine 9 Meter hohe Figur eines Chinesen. Neben Geisterbahnen und Autoscooter finden sich auf dem Prater viele weiter Fahrgeschäfte.

    Öffnungszeiten: 15.03 bis 15.10 täglich von 10.00 bis 01.00 Uhr, einige Attraktionen sind das ganze Jahr geöffnet.
    Eintritt: Je nach Attraktion 1 bis 10 €

    Weiteres Sehenswürdiges:

    Donauturm
    Schmettewrlingshaus
    Hundertwasserhaus
    Kaisergruft
    Karlskirche


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    Kulinarisches



    Die Wiener Küche besteht hauptsächlich aus Einflüssen aus dem früheren Böhmen, Ungarn und dem Balkan. Beliebte Gerichte sind das Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat (paniertes Kalbsschnitzel mit Kartoffelsalat), Tafelspitz (Schwanzstück vom Rind) mit geriebenem Kren (Meerrettich), Wiener Saftgulasch, Beuschel (Gehackte Lunge), Gebackene Leber, Girardirostbraten (Rostbraten mit Speck und Chamignons), Selchfleisch mit Sauerkraut und Knödeln und Schinkenfleckerln (Nudelvariation). Auch Mehlspeisen wie Palatschinken (Eierkuchen), Kolatschen (gefüllte Germbutterteigteilchen), verschiedene Strudel, Germknödel, Marillenknödel und Kaiserschmarrn (kleine Stücke des Palatschinken), die meist mit Staubzucker (Puderzucker) oder Zwetschkenröster (Pflaumenkompott) serviert werden, gelten als typisch Wienerisch. Eine weitere Spezialität der Wiener Küche ist die Sachertorte (Schokoladentorte mit Marillenmarmelade und Schokoladenglasur) mit Schlagobers (Schlagsahne). Wien besitzt auch ein eigenes Weinanbaugebiet. Der oft als Gespritzter (Weißwein mit Soda- oder Mineralwasser) getrunken wird.

    Tipp: der Naschmarkt ist Montags-Freitags von 6:00-18:30 Uhr und Samstag von 6:00-17:00 geöffnet. Hier, an der Wienzeile zwischen Kettenbrückengasse und Karlsplatz, werden exotische Früchte, Fleisch und Gemüse angeboten..

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    Shopping



    Mariahilfer Straße:

    Zwischen Altstadt und Westbahnhof liegt die Mariahilfer Straße, die größte Einkaufsstraße Wiens. Hier finden sich hunderte Geschäfte für Mode, Schmuck und Accessoires. Außerdem sind hier die großen Ketten vertreten. Auch eine Abstecher in die Seitengassen ist lohnenswert. Hier befinden sich einige kleine und ausgefallene Läden.


    Luxus-Shopping:

    Luxus-Shopper kommen in der Altstadt, rund um Kärntner Straße, Wiener Graben, Kohlmarkt mit seine Seitengassen, voll auf ihre kosten. Hier befinden sich neben den Nobel-Boutiquen der großen Designer, wie Chanel, Armani, Gucci, Louis Vuitton, Dolce & Gabbana und Co, auch edle Parfümerien und Juweliere. Die Kaffeehäuser laden zum verweilen ein.


    Flohmarkt:

    Jeden Samstag zwischen 6.30 Uhr und 18.00 Uhr findet auf der linken Wienzeile zwischen Kettenbrückengasse und Naschmarkt Österreichs größter Flohmarkt statt. Über 300 Händler bieten hier Antiquitäten, Raritäten, Gebrauchtwaren und Ramsch an.



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    Kultur



    Bühnen:

    Wien gilt weltweit als Hauptstadt der Musik. Die Wiener Philharmoniker wurden 2006 zum besten Orchester Europas gekürt. Ihre Konzerte finden hauptsächlich im goldenen Saal des Wiener Musikvereins statt. Auch im Wiener Konzerthaus werden Konzerte klassischer Musik dargeboten. Der wohl berühmteste Knabenchor der Welt sind die Wiener Sängerknaben. Musicalproduktionen können im Theater an der Wien genossen werden. Die Volksoper zeigt neben Musicals auch Operetten, während in der Staatsoper fast ausschließlich Opern zu sehen sind. Hier findet auch der Wiener Opernball statt. Das Burgtheater gilt als eine der renommiertesten deutschsprachigen Bühnen. Hierzu gehört auch das Akademietheater. Weitere wichtige Spielstätten sind das Volkstheater, das Theater in der Josefstadt, das Raimundtheater, das Etablissement Ronacher, das Carltheater, das Theater am Kärntnertor und das Marionettentheater Schloss Schönbrunn. Kabarett und Kleinkunst können Sie im Simpl und im Wiener Metropol anschauen.


    Museen & Galerien:

    In Wien gibt es über 100 Museen und Sammlungen. Sogar zu jedem Stadtbezirk gibt es ein Museum, welches einen Einblick in die jeweilige Geschichte des Bezirks gibt. Hier eine Auswahl an interessanten Museen:

    Akademie der Bildenden Künste und Gemäldegalerie
    Albertina
    KunstHaus Wien
    Kunsthistorisches Museum
    Museum für angewandte Kunst
    Naturhistorisches Museum
    Schloss Belvedere mit der Österreichischen Galerie, dem Barockmuseum, dem Museum für mittelalterliche Kunst
    Secession
    Sigmund Freud Museum
    MuseumsQuartier mit Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, Leopold Museum, Kunsthalle Wien, Tanzquartier Wien, das Architekturzentrum Wien
    Liechtenstein-Museum
    MAK
    Wien Museum
    Heeresgeschichtliches Museum
    Technische Museum
    Wiener Uhrenmuseum
    Künstlerhaus Wien


    Veranstaltungen:

    Am 1. Januar veranstalten die Wiener Philharmoniker ihr traditionelles Neujahrskonzert im Musikverein. Der Rathausplatz verwandelt sich von Januar bis Anfang März in eine große Schlittschuhbahn. Ende Januar findet dann das Gesellschaftliche Ereigniss der Stadt, der Wiener Opernball in der Staatsoper statt. Im Rahmen der Faschingszeit werden weitere Faschingsbälle, wie beispielsweise der Kaffeesiederball in der Hofburg veranstaltet. Im März lockt das Musikfestival OsterKlang viele Besucher an. Der Mai besticht durch das Wiener Frühlingsfestival im Musikverein und im Wiener Konzerthaus, den fünfwöchigen Wiener Festwochen mit Musik-, Theater- und Tanzauführungen überall in der Stadt und dem Life Ball zugunsten von AIDS-Kranken im Rathaus. Im September bietet das Donauinselfest auf der Donauinsel Europas größtes Freiluftfestival mit freiem Eintritt. Drei tage lang finden Konzerte auf mehreren Bühnen statt. Im Oktober läd das Viennale Film Festival zu Vorführungen in verschiedenen Kinos ein. Zur Weihnachtszeit gibt es mehrere Weihnachtsmärkte. Der Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz an der Freyung ist jedoch der schönste. Das Veranstaltungsjahr endet mit dem Kaiserball in der Hofburg am 31. Dezember.

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    Besonderheiten



    Wiener Schmäh:

    Als Wiener Schmäh wird der den Bewohnern zugesprochene schwarze aber charmante Humor bezeichnet. Auch der leicht melancholische Gemütszustand drückt sich im Wiener Schmäh aus.

    Kaffeehauskultur:

    In den klassischen Wiener Kaffeehäusern werden neben verschiedenen Kaffeespezialitäten auch kleine Speisen serviert. Der Unterschied zu den uns bekannten Cafés liegt darin, das hier häufig nur ein Kaffee bestellt wird und der Gast dann stundenlang sitzenbleibt und in den bereitliegenden Zeitungen ließt. Zum Kaffee wird immer kostenloses Leitungswasser serviert.


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    Wetter



    Wien liegt in der kontinentalen Klimazone. Im Sommer beträgt die durchschnittliche Temperatur 19,3 °C und im Winter liegen die Temperaturen um den Nullpunkt. Es ist relativ trocken und insgesamt eher mild. Die beste Reisezeit ist der Frühling und der Herbst.

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    Unterkünfte



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    Anreise



    Anreise mit dem Flugzeug:

    Vienna Airport International:
    Mit dem City Airport Train (CAT) erreichen Sie den Bahnhof Wien Mitte in nur 16 Minuten. Der Zug fährt im halbstunden Takt und eine Fahrkarte kostet 9,-€. Die S-Bahnlinie 7 () fährt zum Südbahnhof. Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten und eine Fahrkarte kostet 3,-€. Wenn Sie von hier mit dem Bus oder der Bahn weiter ins Stadtzentrum möchten kostet ein Anschlussticket 1,50 €. Die Flughafenbusse halten am Schwedenplatz , UNO-City, Südtiroler Platz, Südbahnhof und Westbahnhof. Ein Einzelfahrschein kostet 6 €. Eine Taxifahrt ins Stadtzentrum kostet ca. 30,-€.

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    Anreise mit der Bahn:

    Die Bahnhöfe in Wien sind alle an das Öffentliche Verkehrssystem angebunden. Vom Bahnhof Wien Mitte fahren die U-Bahnlinien U3 und U4, vom Westbahnhof die Linien und U6, vom Südbahnhof die U1 und vom Franz-Josefs-Bahnhof die U4.


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